Urteile

Aktuelle und interessante Urteile aus dem Prüfungsrecht und Bildungsrecht.

Plagiat in schriftlicher Examenshausarbeit

Dienstag, 12. Juni 2012

1. Wer in einer schriftlichen Examenshausarbeit in nicht unerheblichem Umfang wörtlich oder im Wesentlichen wörtlich Stellen aus anderen Werken übernimmt, ohne diese Übernahme kenntlich zu machen, täuscht die Prüfer über seine Leistungsfähigkeit.

2. Die Angabe der Quelle im Literaturverzeichnis und unter Abbildungen, die in den Text eingefügt sind, vermag regelmäßig die genaue Angabe der übernommenen Textstellen nicht zu ersetzen.

OVG Bremen, Beschluss vom 12. 10. 2010 – 2 A 170/10

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Hamburg, 15.5.2020

Aufgrund des Zusammenschlusses der Kanzlei Ronnenberg und der Kanzlei Reimann Linden zur Reimann Ronnenberg PartGmbB haben wir für unsere Mandanten eine neue Webseite erstellt, auf der wir noch umfänglicher das Bildungsrecht darstellen konnten.

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