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Wir freuen uns, dass Sie uns gefunden haben. Wir sind eine in Hamburg ansässige und bundesweit tätige Rechtsanwaltskanzlei. Unsere Mandantschaft setzt sich aus Schülern, Studenten, Doktoranden, Referendaren, Auszubildenden, Hochschulpersonal und Hochschulen selbst zusammen. Viele unserer Mandanten kommen zu uns, weil andere uns empfohlen haben oder weil sie bei ihrer Internetrecherche auf uns gestoßen sind. Wir beraten oder vertreten unsere Mandanten ausschließlich im Bereich des Bildungsrechts. Hierzu gehören u.a. folgende Bereiche:

1. Entscheidungsphase: Brauche ich überhaupt einen Rechtsanwalt?

Der Gang zum Rechtsanwalt ist für die meisten ein eher ungewohntes Vorhaben. Dabei ist es speziell im Bildungsrecht von übergeordneter Wichtigkeit, dass Sie einen kompetenten und erfahrenen Berater an Ihrer Seite haben. Viele Mandanten haben in der Entscheidungsphase einen relativ weiten Weg über Foren, Rechtsportale und dergleichen hinter sich. Wenn er oder sie keine oder nur unzureichende Informationen erhalten hat, entscheiden sie sich zumeist dafür einen Rechtsanwalt zu suchen. Wenn Sie z.B. eine Prüfungsanfechtungen planen, so bewegen Sie sich in einem Bereich, der rechtlich sehr komplex ist und spezielles Wissen und besondere Erfahrung im Prüfungsrecht erfordert. Ob Bewertungs- oder Verfahrensfehler vorliegen, ist dann nicht eine Sache des Gefühls, sondern eine Sache der Definition. Das gleiche gilt für viele andere Probleme im Prüfungsrecht. Es geht häufig schon am Anfang darum, die richtigen und wichtigen Weichen zu stellen. Bedenken Sie bitte auch, und das erleben wir immer wieder, dass Foren und frei verfügbare Informationen keine Rechtsberatung ersetzen können. Nicht selten herrscht in Foren gefährliches Halbwissen und die frei verfügbaren Informationen klingen zwar für Ihren Fall einschlägig, betreffen aber in Wirklichkeit den berühmten „so ähnlichen Fall“. Um eine objektive und kompetente Meinung zu erhalten, ist es daher ratsam im Zweifelsfall einen Rechtsanwalt zu kontaktieren, der sich auf den entsprechenden Rechtsbereich spezialisiert hat.

2. Findungsphase: Ich brauche einen Anwalt, aber welchen?

Wenn Sie sich entschieden haben, einen Rechtsanwalt zu kontaktieren, müssen Sie noch den geeigneten Rechtsanwalt finden. Der Weg führt dann zumeist über die einschlägigen Internet-Suchmaschinen. Sie sollten den Rechtsanwalt wählen, der in Ihrem Bereich ausschließlich tätig ist und dies unabhängig davon, ob er oder sie in Ihrer Nähe ansässig ist. Unsere Mandanten kommen z.B. zu 90% nicht aus Hamburg, sondern aus anderen Bundesländern, Österreich und der Schweiz. Hinzukommen noch die Mandanten, die z.B. gerade ein Auslandssemester in den USA oder anderswo absolvieren und der Kontakt ausschließlich per E-Mail oder Skype erfolgt. Entscheidend ist, dass der von Ihnen ausgewählte Rechtsanwalt über die notwendige Kompetenz und Erfahrung im betreffenden Rechtsgebiet verfügt. Es kann zu fatalen Ergebnissen führen, wenn Rechtsanwaltskollegen, die in ganz anderen Bereichen hervorragende Arbeit leisten, aus freundschaftlicher Verbundenheit zum Mandaten prüfungsrechtliche oder hochschulrechtliche Mandate übernehmen. Dass damit niemandem geholfen ist, wird spätestens beim Ergebnis allen Beteiligten deutlich. Sie sollten sich also einen Spezialisten suchen, denn nur der Spezialist kann Ihr Mandat effektiv und kompetent führen.

3. Kontaktaufnahme: Soll ich jetzt oder lieber doch nicht?

Wenn es zu Problemen während der Ausbildung kommt, sollten diese gelöst werden. Wir können Ihnen sagen, ob es in Ihrem Fall sinnvoll ist, mit anwaltlicher Hilfe und der gebotenen Härte gegen einen Bescheid vorzugehen oder es vielleicht effektiver ist, das klärende Gespräch mit den verantwortlichen Personen zu suchen (mit dem Rechtsanwalt im Hintergrund). Sollten Sie Bedenken haben, sich mit Ihrem Problem an einen Rechtsanwalt zu wenden oder befürchten, dass dieser Ihnen ohne Absprache irgendwelche überhöhten Rechnungen und Vorschusszahlungen zusendet, so streichen Sie diese Bedenken und Befürchtungen. Sie können sicher sein, dass wir Ihr Problem ernst nehmen und Sie individuell und im größten Vertrauen beraten und vertreten werden. Zudem sind wir zum Glück so gut beschäftigt, dass wir niemanden Kosten in Rechnung stellen müssen, die nicht abgesprochen, angemessen und angefallen sind (mehr zu den Kosten). Vorschusszahlungen verlangen wir nur in seltenen und begründeten Fällen, z.B. bei langwierigen Klageverfahren oder sehr aufwendigen Verwaltungsverfahren. Für eine erste Kontaktaufnahme berechnen wir nebenbei keinen Euro.

4. Anruf – E-Mail – Kanzleibesuch: Wie soll ich mich vorbereiten, was soll ich sagen, schreiben, mitbringen?

Bevor Sie uns anrufen, schreiben oder besuchen, sollten Sie alle notwendigen Unterlagen zusammen getragen haben. Im Falle einer Prüfungsanfechtung eines juristischen Staatsexamens wäre dies der Ergebnisbescheid, im Fall eines Härtefallantrages Atteste, eine Chronik der Vorkommnisse und in anderen Fällen alle Unterlage, die nach Ihrer Meinung für die Einschätzung der Sachlage erforderlich erscheinen. Notieren Sie stichpunktartig, worum es und worum es Ihnen geht.

Anruf: Wenn Sie bei uns von Montag bis Freitag zwischen 8.30 Uhr und 19.00 Uhr anrufen, werden Sie uns regelmäßig erreichen (nicht selten auch nach 19.00 Uhr). Zunächst begrüßt Sie unser Sekretariat, das aus zwei Mitarbeiterinnen besteht (Rechtsanwaltsfachangestellte). Diese notieren in der Regel Ihren Namen, Ihre Telefonnummer und fragen nach Ihrem Anliegen, bevor sie Sie durchstellen, so dass wir bei der Übernahme des Gesprächs schon etwas über Sie wissen und Sie namentlich ansprechen können.

Uns ist bewusst, dass einige Sachverhalte umfangreicher sind als andere. Klar ist auch, dass Probleme im Bildungsrecht häufig von großen Emotionen geprägt sind. Wenn die Darstellung der entscheidenden Vorgänge länger als 5 Minuten in Anspruch nimmt, so teilen Sie uns das bitte zu Beginn des Gesprächs mit.

Dieses Erstgespräch dient der Kontaktaufnahme und der Einordnung Ihres Rechtsproblems. Bitte erwarten Sie von einem solchen Gespräch nicht, dass wir Ihren Fall abschließend klären. Das wäre nicht seriös und verantwortungsbewusst. Um einen Vorgang im speziellen Bereich des Hochschul- und Prüfungsrechts einzuschätzen, bedarf es einer detaillierten Klärung mit allen Hintergrundsinformationen.

Was geht: Kontaktaufnahme und Darstellung Ihres Falles

Nachdem Sie durchgestellt worden sind und wir uns begrüßt haben, tragen Sie Ihren Sachverhalt vor. Wir versuchen so schnell wie möglich das Problem zu analysieren, im jeweiligen Rechtsbereich zu verorten und Ihnen zu sagen, ob Ansatzpunkte für eine rechtliche Überprüfung vorhanden sind. Danach können Sie entscheiden, ob Sie im Rahmen eines Mandatsverhältnisses eine Rechtsberatung oder Vertretung wünschen.

Was nicht geht:

Anrufer: Hallo Herr Ronnenberg, schön, dass ich Sie erreiche, ich habe ein riesen Problem. Bei unserer letzten Klausur vor zwei Wochen gab es im Aufgabentext eine Aufgabe, die irgendwie nicht lösbar war. Meine Kollegen haben das auch unverzüglich gerügt, auch ich habe gestern eine E-Mail an das Prüfungsamt geschrieben. Nun habe ich heute erfahren, dass ich durchgefallen bin und möchte gegen die Benotung vorgehen. Kann das Prüfungsamt einfach Aufgaben stellen, die nicht lösbar sind? Irgendwie soll jetzt auch noch die Bestehensgrenze herabgesetzt werden. Die Studenten, die die nicht lösbare Aufgabe dennoch gelöst haben, sollen aber nun Extrapunkte bekommen? Das verstehe ich nicht. In der Prüfungsordnung steht dazu nichts, jedenfalls kann ich nichts finden. Ansonsten habe ich im Internet nichts weiter dazu gefunden. Sie sind doch im Prüfungsrecht tätig. Können Sie mir einmal ganz kurz sagen, wie ich jetzt vorgehen soll? Könnten Sie mir sagen, wie die Erfolgsaussichten sind? Das Problem ist, dass ich eigentlich nächste Woche weitere Prüfungen ablegen wollte. Es drängt daher sehr. Kann ich denn jetzt überhaupt noch an Prüfungen teilnehmen, wenn ich endgültig den Prüfungsanspruch verloren habe?

RA Ronnenberg: Vielen Dank für Ihren Anruf. Gerne schätze ich für Sie diesen Sachverhalt ein, um zu besprechen, wie das weitere Vorgehen aussehen könnte. Für eine solche Einschätzung kann ich im Rahmen einer Erstberatung bis zu 190 Euro zzgl. MwSt. berechnen, was ich in der Regel mache, wenn ich für eine Einschätzung eine Zeitstunde benötige. Sollte eine Einschätzung schneller gehen, würde ich entsprechend weniger berechnen. Sinnvoll wäre es, sollte ein Bescheid bereits vorliegen, Widerspruch gegen diesen einzulegen und Akteneinsicht zu nehmen. Ich verstehe die Dringlichkeit. Eine seriöse und damit für Sie hilfreiche Einschätzung der Sachlage ist nur möglich, wenn ich weitere Informationen von Ihnen bekomme. Das können wir gerne im Rahmen eines Erstberatungstermins jetzt oder zu einem späteren Zeitpunkt machen. Ich kann Ihnen aber schon jetzt sagen, dass prüfungsrechtlich Ansatzpunkt vorhanden sind, das Prüfungsverfahren zu überprüfen.

Anrufer: Ach so, das kostet etwas bei Ihnen?! Können Sie mir wenigstens sagen, was ich in so einen Widerspruch schreiben soll?

E-Mail: Wir erhalten täglich eine Vielzahl an E-Mails und beantworten diese umgehend, fast immer am selben Tag, spätestens innerhalb von 24 Stunden.

Sie können in der E-Mail Ihren Problemfall schildern und auch Dokumente mitsenden. Bitte teilen Sie in dieser E-Mail Ihre Telefonnummer und Ihre Anschrift mit. E-Mail-Anfragen sind  – wie Anrufe – zur Kontaktaufnahme gedacht. Anfragen mit dem Zusatz „bitte um Einschätzung dieses Sachverhalts, aber nur, wenn das keine Kosten auslöst“ beantworten wir auch, allerdings mit dem Hinweise, dass eine kostenlose rechtliche Einschätzung nicht möglich ist.  Wir melden uns dann bei Ihnen, wenn gewünscht telefonisch oder per E-Mail, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Wenn Sie in Ihrer E-Mail Fragen hinsichtlich der Kosten und Erfolgsaussichten haben, versuchen wir diese zu beantworten, soweit dies nach der Schilderung des Einzelfalls möglich ist. Sollte das Einlesen und die angehängten Dokumente den Umfang einer Anfrage-E-Mail überschreiten, so teilen wir Ihnen das mit. Nur durch eine E-Mail zur Kontaktaufnahme entstehen keine Kosten.

Kanzleibesuch: Wir freuen uns immer unsere Mandantschaft kennenzulernen. Termine sind jederzeit und auch kurzfristig möglich. Bitte vereinbaren Sie einen Termin mit unserem Sekretariat.

Wenn Sie uns besuchen, werden Sie am Empfang begrüßt und im Besprechungsraum mit einem Kaffee, einem Tee oder Wasser Platz nehmen. Sie können zu diesem Gespräch gerne Freunde, Bekannte oder Kollegen mitbringen, wenn das Ihnen hilft oder zur Sache beiträgt. Bitte rechnen Sie für das Gespräch mindestens 30 Minuten ein und eine Wartezeit von 15 Minuten.

Das Gespräch beginnt mit der Aufnahme Ihrer Kontaktdaten, damit eine Akte angelegt werden kann. Danach schildern Sie Ihre Situation und legen Dokumente vor, die für die Einschätzung wichtig sind. Diese Dokumente können Sie uns auch schon im Vorfeld zusenden, damit wir uns auf dieses Gespräch vorbereiten können. Im Rahmen dieses Gesprächs, können Sie Fragen stellen und wichtige Hinweise geben. Wir versuchen mögliche Firsten abzufragen, Ihr Rechtsproblem einzuschätzen und den Sachverhalt so weit wie möglich zu sortieren, um die für Sie wichtigen nächsten Schritte festzulegen. Sie entscheiden nach dem Gespräch, ob Sie eine weitere Beratung oder Vertretung wünschen oder es bei der Erstberatung belassen wollen. Wenn Sie keine weitere Beratung wünschen, würde wir diesen Erstberatungstermin bis max. 190 Euro zzgl. MwSt. abrechnen, abhängig vom Zeitaufwand. Für den Fall, dass wir Sie weitergehend beraten oder vertreten sollen, erteilen Sie uns das Mandat und wir besprechen die etwaigen Kosten sowie das weitere Vorgehen.

5. Verlauf des Mandatsverhältnisses

Wie das Mandatsverhältnis abläuft, hängt vom jeweiligen Rechtsbereich ab. Wir legen für Sie u.a. fristwahrend Rechtsmittel ein, erstellen Gutachten und setzen Verwaltungsabläufe in Gang, telefonieren mit Behörden und beraten und vertreten Sie vollumfänglich.

Sobald in Ihrer Sache wichtige Neuigkeiten vorliegen, informieren wir Sie darüber. Sie erhalten alle für Sie wichtigen Schreiben als Kopie, entweder zur Kenntnisnahme oder Freigabe. Relevante Schreiben, wie Widersprüche oder Rücknahmen von Rechtsmitteln, besprechen wir immer mit Ihnen und lassen uns jeden Schritt von Ihnen freigeben. Wenn wir Ihnen Schreiben übersenden, teilen wir Ihnen auch immer mit, ob von Ihrer Seite daraufhin etwas zu veranlassen ist (Kenntnisnahme, Rücksprache, Stellungnahme, etc.).

Wenn Sie sich über den aktuellen Stand Ihrer Sache informieren wollen, schicken Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns einfach an. Fragen, ob z.B. bereits ein Bescheid vorliegt, Entscheidungen anstehen oder Ähnliches, kann Ihnen in den meisten Fällen das Sekretariat beantworten. Für inhaltliche Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Andersherum sind wir aber natürlich auch darauf angewiesen, dass Sie uns unverzüglich von Veränderungen in Kenntnis setzen, die für das Mandatsverhältnis von Relevanz sind.

Möchten Sie uns kontaktieren, so können Sie jetzt die folgenden Kontaktmöglichkeiten nutzen. Auf Anfragen per E-Mail reagieren wir regelmäßig noch am gleichen Tag.

Marcus Ronnenberg | Rechtsanwalt
Telefon: +49 (0)40-444 653 8 14 | mr@kanzlei-ronnenberg.de




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