Härtefallantrag

Rechtsanwalt Ronnenberg berät Sie gerne im Bereich des Härtefallantrages.

Härtefallantrag / Gnadengesuch speziell für Juristen

In allen Prüfungsordnungen für Juristen ist zumindest für das Zweite Juristische Staatsexamen die Möglichkeit eines Härtefallantrages geregelt. Die einzelnen Voraussetzungen und vor allem die Handhabe mit den jeweiligen Vorschriften sind von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich. Mal genügt ein freundlicher Anruf, mal haben wir das Gefühl, dass ein Härtefallantrag unter keinen Umständen gewährt werden soll.

Fast alle Regelungen haben gemeinsam, dass ein Härtefall vorliegen muss. Zusätzlich verlangen einige Prüfungsordnungen, dass ein bestimmter Punktedurchschnitt erreicht werden muss und damit eine hinreichende Aussicht auf Erfolg bei der zweiten Wiederholungsprüfung gegeben ist.

Diese Härtefallanträge gelten vornehmlich für das Zweite Juristische Staatsexamen. Mittlerweile kennen aber auch einige Prüfungsordnungen einen solchen Härtefallantrag für Schwerpunktbereichsprüfungen und dergleichen. Wenn eine Härtefallregelung nicht vorgesehen ist, so ist ein Rücktritt wegen unerkannter Prüfungsunfähigkeit in Betracht zu ziehen.

Die normierten Voraussetzungen für Härtfallanträge zum Zweiten Juristischen Staatsexamen finden Sie nachfolgend. Bitte beachten Sie, dass trotz ählicher Normen die Handhabe in den einzelnen Bundesländern durchaus sehr unterschiedlich ist. Wir informieren Sie daher gerne über die Besonderheiten, die in Ihrem Bundesland gelten.

Legende:

Hoch Anforderungen hoch (Beratung erforderlich)
Anforderungen mittel (Beratung empfohlen)
Anforderungen niedrig (Beratung optional)

Prüfungsrecht, Prüfungsanfechtung und Studienplatzklage bundesweit
Rechtsanwalt für Prüfungsrecht, Prüfungsanfechtung und Studienplatzklage in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen,