Härtefallantrag

Rechtsanwalt Ronnenberg berät Sie gerne im Bereich des Härtefallantrages.

Ablauf eines Härtefallantrages

Wenn Sie sich für einen Härtefallantrag entschieden haben und uns die entsprechenden Unterlagen haben zukommen lassen, läuft ein Härtefallantrag regelmäßig folgendermaßen ab:

1. Härtefallantrag stellen

Wenn Sie noch keinen Härtefallantrag gestellt oder einen zweiten Wiederholungsversuch beantragt haben (Frist: Sehr unterschiedlich, bitte so früh wie möglich melden, damit die Frist nicht verpasst wird), beantragen wir für Sie fristwahrend den Wiederholungsversuch. Die Begründung kann einem gesonderten Schreiben vorbehalten bleiben.

2. Erstellen der Antragsbegründung

Nachdem Sie uns die entsprechenden Unterlagen geschickt und wir den Vorgang besprochen haben, erstellen wir für Sie die entsprechende Antragsbegründung. Hierbei kann es zu Nachfragen kommen, wenn deutlich wird, dass der Vortrag zur Gewährung eines solchen Härtefallantrages nicht genügt.

3. Übersendung des Antrages an Mandant/in

Die Antragsbegründung schicken wir Ihnen per E-Mail (wenn gewünscht auch per Post) und bitten Sie gleichzeitig sich den Antragsentwurf durchzulesen.

Wenn Sie sich innerhalb von drei Arbeitstagen nicht gemeldet haben, würden wir höflich bei Ihnen nachhaken.

Mit der Übersendung dieser Widerspruchsbegründung forderen wir Sie auf, eventuelle Änderungen und Ergänzungswünsche zu äußern.

4. Endkorrektur und Versendung an das Prüfungsamt

Wenn Sie mit dem Entwurf einverstanden sind, erfolgt eine Endkorrektur und Kontrolle. Danach verschicken wir die Antragsbegründung.

5. Warten

Sie müssen mit zwei bis vier Wochen rechnen, die das Prüfungsamt oder der Prüfungsausschuss benötigt, um über den Härtefallantrag zu entscheiden. Häufig fordern die jeweiligen Prüfungsämter noch weitere Erklärungen oder Nachweise an. Dies führt entsprechend zu einer Verlängerung der Wartezeit.

6. Bescheid

Ist der Bescheid schließlich eingetroffen, schicken wir Ihnen diesen zu. Sollte der Bescheid positiv sein, haben wir unser Ziel erreicht. Wenn der Bescheid negativ ist, kann inerhalb eines Monats nach Zustellung des Bescheides Klage eroben werden.

Prüfungsrecht, Prüfungsanfechtung und Studienplatzklage bundesweit
Rechtsanwalt für Prüfungsrecht, Prüfungsanfechtung und Studienplatzklage in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen,